Bildergalerie
2004 |
| Hermannslauf
2004 |
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Auch dieses Jahr hat sich die RK 19
wieder am Hermannslauf beteiligt. Sieben Kameraden nahmen am letzten
Sonntag im April die 30,6 km lange Strecke vom Hermannsdenkmal in Detmold
bis zur Sparrenburg in Bielefeld in Angriff. Da die Strecke aufgrund
der zahlreichen Steigungen und sehr unterschiedlichen Wegbeschaffenheiten
recht anspruchsvoll ist, wurde dieses Jahr nichts dem Zufall überlassen.
Die Marschgruppe hat sich rund ein halbes Jahr lang auf dieses großartige
Ereignis vorbereitet, indem sie sich jeden (!) Sonntag getroffen
hat, um im Teutoburger Wald 20 bis 25 km zu marschieren. Das Ergebnis
konnte sich sehen lassen: zwischenzeitlich mußten wir während
des Hermannslaufes sogar "bummeln", um nicht zu zeitig im
Ziel zu sein! Letztendlich kamen wir so auf eine Zeit von immerhin noch
deutlich unter fünf Stunden, was auch unser erklärtes Ziel
im Vorfeld gewesen ist. Nächstes Jahr werden wir auf jeden Fall
wieder mit dabei sein - dann aber später losmarschieren und eine
Zeit von 4,5 h anstreben. |
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Marschvorbereitungen: Kontolle der
persönliche Ausrüstung etc. |
Auch das abtapen potentieller blasenentwickelnder
Stellen gehört zu den erforderlichen Vorbereitungen! |
Das obligatorische Foto der Marschgruppe
am Start, dem Hermannsdenkmal in Detmold. |
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Die letzte große Hürde
ein paar Kilometer vor dem Ziel: die berühmt-berüchtigten
Lämershagener Treppen... |
... die für unsere erprobte Marschmannschaft
jedoch keine große Herausforderung darstellte. |
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Das offizielle Pressefoto unserer
Mannschaft beim Zieleinlauf! |
Das "Siegerfoto" nach 30,6
km: Alle haben großartiges geleistet und können stolz auf
ihre Leistung sein! |
Die Erinnerungsmedaille, die jeder
erfolgreiche Teilnehmer im Ziel erhält. |
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| G. d.R. Bert Wangler HG d.R. Mario Wollny SU d.R. Elmar Thyzel Fw d.R. Matthias Glaub OG d.R. Frank Clajus OG d.R. Tobias Geißler OG d.R. Hans-Werner Bunschel |
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An dieser Stelle auch nochmals ein herzliches
Dankeschön an SU d.R. Heinz Kriegel und SF d.R. Ingo Rudolf, die
bereits in den frühen Morgenstunden an der Panzerbrücke in
Augustdorf mit einem Versorgungsstand auf uns warteten! |
| Die Sieger
/ Impressionen |
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Beim Hermannslauf ist natürlich
jeder, der das Ziel erreicht, ein Sieger und wahrer Held. Aber
an dieser Stelle möchte ich explizit nochmals auf die Erstplatzierten
hinweisen und damit das würdigen, was diese Menschen geleistet
haben. Außerdem finden Sie hier weitere Bilder, die ein paar Impressionen
vom Hermannslauf, aber auch Kurioses zeigen... |
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Der Erstplatzierte: Mit einer sagenhaften Zeit von
1:44:36 siegte Marcus Biehl. Er verfehlte damit nur knapp den Steckenrekord
von 1:43:09 (René Witt). |
Der Sieger des letzten Jahres, Philipp Brouwer, brauchte
1:49:17 und mußte sich diesmal mit den zweiten Platz zufrieden
geben. |
Veni, Vidi, Vici: Einen Tag vor dem Hermannslauf
sah sie zufällig das Plakat, fragte, ob sie mitmachen dürfe
und machte dann einfach mal so den ersten Platz: Iris Reuter mit einer
Zeit von 2:05:26. |
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Da ist ein Bier fällig: Die beiden hatten gewettet
und nun muß Philipp Brouer ein Bier an seinen "Kontrahenten"
Marcus Biehl ausgeben. |
Hier nochmal die beiden Gesamtsieger traut vereint
im Lorbeerkranze. |
Der ganz besondere Respekt dient natürlich nicht
nur den Zeitbesten, sondern natürlich auch denjenigen, die einfach
nur die Distanz geschafft haben. |
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Und die "Spaßtruppe" war auch wieder
dabei: Jedes Jahr anders verkleidet, starteten die Läufer des TV
Georgsmarienhütte dieses Jahr als Schotten... |
... und hatten genauso wie die Zuschauer ihren Spaß
dabei! Übrigens: Ansgar Hempen und Jochen Pölling lagen nur
knapp über 2 Stunden!!! |
Andere fühlten sich dagegen wohl weniger zum
Schotten als zum Indianer berufen. |
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Im Ziel wartete dann der Lohn der Mühen: tausende
euphorische Zuschauer... |
... tausende Medailien für die Teilnehmer ... |
... und andere Nettigkeiten ;-) |
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