Bildergalerie
2005 |
| Winterbiwak
RK19 |
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Das diesjährige Winterbiwak der RK19
fand vom 18.02. bis 20.02.2005 im Raum Stapellage statt. Die Übungslage
gab vor, daß sich der Biwakraum in einem von Milizen und Terroristen
durchsetztem Gebiet befand. Auftrag war, das Durchsickern von Terrorsiten
und Waffenschmugglern zu verhindern. Mit einem Überfall von diversen
subversiven Subjekten war jederzeit zu rechnen. Zum Schutz des Lagers galt es daher zunächst einen vorgezogenen Lagerposten zu errichten, dessen Auftrag es war, den Zugang zum Lager zu sichern. Bei Annäherung Fremder wurde per Feldtelefon der Wachhabene im Lager informiert, der eine Bereitschaft rausschickte, um den Posten bei der Fahrzeug- und Personenkontrolle zu unterstützen. Desweiteren wurden Alarmstellungen ausgehoben, die es bei Alarm zu besetzen galt. Mit Einbruch der Dunkelheit wurden zusätzlich Streifengänge aufgenommen. Trotz dieser umfangreichen Sicherungsmaßnahmen konnte es einem feindlichen Terrorkommando gelingen, bis ins Lager vorzudringen, da einsetzendes starkes Schneetreiben die Sicht in der Nacht auf ein Minimum reduzierte. Der Samstag begann mit einem vorbereitetem gemeinsamem Frühstück. So gestärkt, wurde von den Kameraden ein Rundlaufparcour errichtet, auf dem es galt, seine militärischen Fähigkeiten unter Zeitdruck und körperlicher Belastung unter Beweis zu stellen. Derweil wurde von den im Lager verbliebenen Kameraden das Mittagessen vorbreitet: am offenen Lagerfeuer frisch zubereitete Gulaschsuppe. Nachdem alle Kameraden den Parcour bewältigt hatten und die jeweiligen Einzelleistungen ausgewertet wurden, erfolgte die Siegerehrung. Nach Ausrufung des Dienstschlusses folgte dann der gemütliche Teil: der Kameradschaftsabend am Lagerfeuer. Aufgrund der anspruchsvollen Ausbildung waren die Kameraden jedoch sehr erschöpft, so daß schon bald die Nachtruhe Einzug hielt. Am Sonntag galt es dann, das Lager wieder abzubrechen und vom Biwakraum abzurücken, was sich jedoch nicht als so einfach erweisen sollte. Der das gesamte Wochenende andauernde Schneefall hatte die Zufahrtswege zum Übungsgelände nahezu unpassierbar gemacht! Doch zum Glück waren einige Kameraden mit ihren Geländewagen zum Biwak angereist, denes es dann oblag, die Steckengebliebenen freizuschleppen. Alles in Allem kann man sagen, daß ein wieder einmal ein sehr gelungenen Biwak war, auf dem man viel gelernt hat, aber auch eine Menge Spaß hatte. Und das Wetter hat ja schließlich auch mitgespielt ... |
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